Frage 182: Wie heißt das jüdische Gebetshaus?

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FRAGE 182 / 460
Staat & Ordnung

Wie heißt das jüdische Gebetshaus?

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Pro-Tipp: Staat & Ordnung

"Dieser Bereich umfasst die grundlegenden Regeln des Zusammenlebens. Dazu gehören Gesetze, Pflichten und die staatliche Struktur. Ein zentrales Thema ist der Föderalismus – die Aufteilung der Macht zwischen Bund und den 16 Bundesländern."

Lernhilfe

Jede Frage in diesem Katalog entspricht den offiziellen Vorgaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF, Stand 2026). Nutzen Sie die Kategorien, um gezielt Themengebiete zu vertiefen.

Weitere Tipps zur Vorbereitung

Frage 182: Wie heißt das jüdische Gebetshaus?

Die richtige Antwort auf Frage 182 des Einbürgerungstests lautet: „Synagoge“ (Antwort C).

A. Basilika
B. Moschee
C. Synagoge✓ Richtige Antwort
D. Kirche

Erklärung: Warum diese Antwort richtig ist

Das jüdische Gebetshaus heißt Synagoge. Das Wort stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Versammlung". Eine Synagoge ist Ort des Gottesdienstes, des Lernens und der Gemeinschaft; im Zentrum steht der Toraschrein mit den Schriftrollen der Tora.

Die anderen Antworten gehören zu anderen Religionen: • Kirche und Basilika – christliche Gotteshäuser; „Basilika" bezeichnet eine bestimmte Bauform bzw. einen Ehrentitel der katholischen Kirche. • Moschee – das Gebetshaus im Islam.

In Deutschland wurden während der Pogromnacht 1938 und in den Jahren danach fast alle Synagogen zerstört. Dass heute wieder Synagogen gebaut und eröffnet werden – etwa in München, Mainz oder Potsdam –, ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass jüdisches Leben in Deutschland zurückgekehrt ist.

Diese Frage gehört zu den 2024 neu aufgenommenen Fragen zu jüdischem Leben.

Einordnung im offiziellen Fragenkatalog

Frage 182 ist die 97. von 184 Fragen im Themenbereich Staat & Ordnung und gehört zu den 300 allgemeinen Fragen des offiziellen Gesamtfragenkatalogs, aus denen 30 Ihrer 33 Prüfungsfragen zufällig ausgewählt werden.